Die Tränen liefen. Ich konnte sie nicht aufhalten.
Mein Körper zitterte. Ich konnte mich nicht wehren.
Die Wunde setzte sich tiefer und der Schmerz begann zu wachsen.
Ich habe gehofft, gebetet, gewünscht...
Aber vor allem habe ich geglaubt.
An uns.
Dich und mich.
Weißt du noch? Die wunderschöne Zeit mit uns. Wir beide. Ganz allein.
In unserer eigenen Welt. Die Zeit verging so schnell.
Sag mir, war das alles nur gelogen?
Ich wollte nicht das es so endet!! Nicht so... Niemals.
...&& heute gehen wir aneinander vorbei, als hätten wir uns nie gekannt.
Wir versuchen Dinge zu verdrängen, die wie eine Kugel in unser Herz schießen.
Wir versuchen es zu verstecken, und irgendwann frisst es sich so in uns hinein.
Es bleibt tief in unseren Seelen.
Glaub mir, ich brauch' dich. Wenn du nicht da bist... das ist wie ein Schlüsselloch zu dem es keinen Schlüssel gibt; Wie ein kahler Baum im Sommer; Wie eine klare Nacht ohne Sterne. Es würde tausende Vergleiche geben, doch kein einziges kann beschreiben, wie viel du mir bedeutest. Und niemand weiß, wie sehr du mir gerade fehlst...♥
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